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Tschaikowsky im Blut. Zu welchen Höhenflügen die Jugend fähig ist, zeigte die Junge Philharmonie Salzburg. Die Musiker folgten sauber und mühelos, präzise und klangschön durch zwei Tschaikowsky-Partituren ... eine eindringliche, beeindruckende Aufführung.

Franz Zamazal, OÖ Nachrichten, 8.11.2010


„Das Buch mit sieben Siegel“ - glutvolle, intensive Wiedergabe durch Elisabeth Fuchs und ihr glänzend engagiertes Orchester.

Karl Harb, Salzburger Nachrichten, 23.10.2008


Elisabeth Fuchs brachte geradezu intime Feinheiten zum Klingen. Überaus zart der Basseinstieg, geradezu keusch verhalten das Hornmotiv oder dramatisch ausgespielt das Gefiederrauschen des Violinen-Glissandos.

Horst Reischenböck über Strawinskys „Feuervogel“, drehpunktkultur, 18.2.2008


Musik, die „zieht“. Deshalb vor allem, weil die jungen Leute auf dem Podium für authentische Begeisterung stehen und sich diese ur-positive Stimmung unmittelbar und unverstellt mitteilt.

Reinhard Kriechbaum, drehpunktkultur, 8.3.2007


The musicians of Junge Philharmonie Salzburg played with grace and zest.

Anthony Tommasini, New York Times, 7.8.2006


Die Jungen Salzburger Philharmoniker absolvierten die nicht eben leichte Aufgabe bravourös.

Gerhard Rohde, FAZ, 1.9.2005


Die Junge Philharmonie wusste dies in ihrer fabelhaft ausgearbeiteten, aufmerksamen und reaktionsschnellen Interpretation exakt auf den Punkt zu bringen. Kompliment.

Karl Harb, Salzburger Nachrichten, 27.8.2005


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AUSGEWÄHLT

Was wird nicht gejammert, dass die Jugend wegbricht an allen Ecken und Enden! Und tatsächlich ist es ja so, dass nicht gerade eine juvenile Aufbruchsstimmung herrscht in den Konzertsälen (natürlich nicht nur in Salzburg).

Aber dann kommt eine wie Elisabeth Fuchs. Gründet ein Orchester. Stürzt sich einige Jahre später ins verwegene wirtschaftliche Abenteuer, mit diesem jungen Ensemble ein eigenes Konzertabonnement im Mozarteum anzubieten. Und das erweist sich erstaunlicherweise nicht als ein Harakiri-Unter-nehmen, sondern als ein Renner.

Am Mittwoch (7.3.) hat man es wieder miterleben können, wie da plötzlich etwas greift. Musik, die „zieht“. Und ein Publikum, das sich bereitwilligst mitziehen lässt. Deshalb vor allem, weil die jungen Leute auf dem Podium für authentische Begeisterung stehen und sich diese ur-positive Stimmung unmittelbar und unverstellt mitteilt.

Das hat überhaupt nichts von jenem Klassik-Duft, der sonst zwischen den Symphonien von Beethoven, Brahms und Tschaikowsky herumzieht.


Ideen muss man haben - und Erlebnis bieten.


Reinhard Kriechbaum, drehpunktkultur, 8.3.2007